Veranstaltungen

Rwandesisches Picknick 16,17,18,Juli,2010
Im Rahmen des aktuellen Projektes „Integration und Migranten-Selbstorganisationen schließen sich gegenseitig nicht aus“ hat der Verein RÖK ein „Rwandesisches Picknick von 16. bis 18. Juli im Stadtpark in Graz veranstaltet. Ziel des Projektes und dieser ersten Veranstaltung ist die Erhöhung der Selbstorganisationen von Immigranten und ihrer öffentlichen Beteiligung.
Diese 3-tägige Veranstaltung fand jeweils von 14:00-22:00 statt – geboten wurde ein abwechslungsreiches Programm von Trommelperformances, Workshops für Kinder und Erwachsene, Filme und Musik aus Rwanda, Projektpräsentationen, Kulinarische Spezialitäten mit Rezepten und vieles mehr. Im gemütlichen Rahmen war es möglich unterschiedliche Aspekte der Kultur und Geschichte Rwandas kennen zu lernen und in einen gegenseitigen Austausch zu treten
Beim Genuss von landestypischen Köstlichkeiten wie z.B. die herzhaften Ziegenspieße, Kochbananen, bunten Salate und frischem Bier und Wein kamen die Menschen ins Gespräch. Angeregt durch eine Plakatreihe, Informationsblättern und viel Live Musik konnten viele Fragen über die Herkunftskultur Rwandas, über die politische Lage des Landes, Projekte zur Bekämpfung der Armut, über die Kochkultur usw. vor Ort beantwortet werden.
Im Rahmen des aktuellen Projektes „Integration und Migranten-Selbstorganisationen schließen sich gegenseitig nicht aus“ hat der Verein RÖK ein „Rwandesisches Picknick von 16. bis 18. Juli im Stadtpark in Graz veranstaltet. Ziel des Projektes und dieser ersten Veranstaltung ist die Erhöhung der Selbstorganisationen von Immigranten und ihrer öffentlichen Beteiligung.
Diese 3-tägige Veranstaltung fand jeweils von 14:00-22:00 statt – geboten wurde ein abwechslungsreiches Programm von Trommelperformances, Workshops für Kinder und Erwachsene, Filme und Musik aus Rwanda, Projektpräsentationen, Kulinarische Spezialitäten mit Rezepten und vieles mehr. Im gemütlichen Rahmen war es möglich unterschiedliche Aspekte der Kultur und Geschichte Rwandas kennen zu lernen und in einen gegenseitigen Austausch zu treten
Beim Genuss von landestypischen Köstlichkeiten wie z.B. die herzhaften Ziegenspieße, Kochbananen, bunten Salate und frischem Bier und Wein kamen die Menschen ins Gespräch. Angeregt durch eine Plakatreihe, Informationsblättern und viel Live Musik konnten viele Fragen über die Herkunftskultur Rwandas, über die politische Lage des Landes, Projekte zur Bekämpfung der Armut, über die Kochkultur usw. vor Ort beantwortet werden.
Bericht 2009 | Erlebnisse & Ergebnisse
